Forschungsprojekte
Integrativer Cannabisgebrauch
Forschungsschwerpunkt Integrativer Cannabisgebrauch

 

Sehr geehrte InteressentInnen an unserem Forschungsprojekt,

 

Seit Mai 2017 arbeiten wir an der Hochschule Merseburg, im Fachbereich Soziale Arbeit, Medien und Kultur, an einem Forschungsprojekt, das sich der gesundheitsorientierten Verwendung von Cannabis widmet.

 

Zentrale Fragestellung ist, wie es Cannabismedizin-PatientInnen gelingt, Cannabis so in ihr Leben zu integrieren, dass sie eine hohe Lebensqualität erfahren und möglichst wenig durch unerwünschte Effekte und problematische Entwicklungen eingeschränkt werden. Mit dieser Perspektive will das Forschungsprojekt Wissen und Erfahrungen zu Risikomanagementstrategien zusammentragen, die den Fundus an Erkenntnissen über die kurz- und langfristigen Effekte des gelingenden Umgangs mit dieser natürlichen Medizin ergänzen sollen.

 

Zentral für das Gelingen unseres Vorhabens ist es daher, Einblick in das Wissen und den Erfahrungsschatz von Cannabismedizin-AnwenderInnen zu bekommen. Es würde uns freuen, wenn auch Sie uns auf diese Weise unterstützen.

 

Sollten Rückfragen zu diesem Forschungsprojekt bestehen, antworten wir als LeiterInnen des Forschungsprojektes gern über Mailkontakt.

 

Infos und Teilnahmebedingungen

 

Behandlungsstatus: In bestehender offizieller Behandlung oder langzeitige Selbstmedikation

Interviewdauer: ca. 60 Minuten

Ort: Unsere Mitarbeiter sind flexibel und treffen sich mit Ihnen an einem von Ihnen vorgeschlagenen Ort, ggf. auch bei Ihnen zu Hause.

Vergütung: So sehr wir es uns wünschten, aber leider können wir aufgrund unseres begrenzten Budgets keine Vergütung anbieten. Mitmachen ist alles

Privatsphäre: Wir sind dem wissenschaftlichen Ehrenkodex verpflichtet. Ihre Daten werden von uns anonymisiert, eine Zuordnung zu konkreten Personen ist nicht möglich

 

Prof. Dr. phil. habil. Gundula Barsch            M.A. Jörg-Simon Schmid
Leiterin des Forschungsprojektes                  wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

Anfrage für Interessierte und potentielle Forschungsteilnehmer_innen